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letzte Änderung: Christoph, 29.03.2005
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Installation von IDRISI
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Programm starten
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Datenformate
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Pfade
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IDRISI File Explorer
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Metadaten ansehen
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der IDRISI Composer
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Eine komplette Installationsanleitung ist hier nicht enthalten, da die Installation heutzutage komfortabel und problemlos auch von Laien vorzunehmen ist. Für weitergehende Fragen hierzu (z.B. Netzwerkumgebungen) kann Clark Labs unter Hilfe zur IDRISI-Installation
Link: extern
Sprache: engl.
Format: HTML
Grösse: 26 kb aufgerufen werden.
Für Idrisi32 wird das Programm und ein Ordner für Übungsdateien installiert. Für beide Installationen müssen Sie, getrennt und nacheinander, die Installationspfade angeben, sonst landen die Dateien direkt auf C:\.
Benutzen Sie einen kurzen Pfad für die Übungsdateien, möglichst ein Ordner direkt in einem Wurzelverzeichnis wie z.B. "C:\IDRISI32 Tutorial\".
Seien Sie darauf gefasst, daß IDRISI bei der Installation den Rechner - ohne weitere Nachfrage - mehrfach neu bootet. Diesmal sollten Sie wirklich alle anderen Programme vorher beenden.
Prüfen Sie bei der ersten Benutzung nach der Installation, ob Dezimalzahlen korrekt verarbeitet werden, insbesondere, wenn Sie mit älteren Windows-Systemen arbeiten; ggf. muss das Dezimaltrennzeichen in der Systemsteuerung geändert werden (s.a. "Tips" im Hauptmenue links).
Die Systemvoraussetzungen für eine Installation und einen reibungslosen Betrieb werden von Clark Labs unter der Adresse Clar Labs - Systemvoraussetzungen für IDRISI
Link: extern
Sprache: dt.
Format: HTML
Grösse: 128 kb angegeben mit:
Betriebssystem: Windows 98/ME, NT, 2000, XP
CPU: ab Pentium III
Display: ab XGA (1024x768) und 64k Farben
RAM: ab 128 MB, besser 256 MB als Minimum
Festplatte: 600 MB (netto = nur Programm-Files, keine Daten)
sonstige Hardware: Maus, CD-ROM Laufwerk
Das Programm wird - wie bei allen Windows-Programmen üblich - mit einem Doppelklick der Maus gestartet. An diesem Punkt ist dann leider auch schon das Ende der intuitiven Bedienung erreicht. Es öffnet sich eine Programmoberfläche die wesentlich durch grellbunte Icons glänzt, deren Bedeutung sich auf den ersten Blick nicht erschließt.
Das Hauptmenue in der Zeile darüber ist auch nicht besonders hilfreich und bietet Begriffe wie "PERIM", "CRATIO", "MOLA", "MCE" und dergleichen mehr. Nähern wir uns schrittweise.
So einfach wie IDRISI zu starten istr, so viel schwieriger wird es, wenn man Daten laden will. IDRISI beherrscht unterschiedlichste Datentypen und das aus Windows bekannte "Datei -> öffnen" funktioniert hier also nicht. Zunächst ein Ausflug in die Datenformate.
IDRISI kennt Raster-Daten als Images, die als Sequenz von Werten gespeichert sind. Die obere linke Ecke ist Wert (Zelle) 0/0 und enthält z.B. die Höhe eines Höhenmodells. Rasterdaten sind die Hauptarbeitsziele von IDRISI.

Insofern kann IDRISI nicht wissen, wann ein Zeilenumbruch erfolgen soll. Hierzu (und zu vielen anderen Nebeninformationen) ist eine Dokumentation notwendig, die neben der Datei mit dem Werteinhalt als separate Dokumentation abgelegt wird: in einem *.RDC-File (IDRISI Raster Documentation). Damit man nicht durcheinander kommt, erscheint es sinnvoll, alle Dateien eines Sets in einem separaten Ordner zu speichern.
Im Laufe einer Arbeitssitzung entstehen regelmäßig sehr viele neue Dateien, denn jede Operation auf Rasterdaten endet in der Regel mit der Ausgabe eines neuen Rasterfiles. (Beispielsweise wird in Photoshop jede Filteraktion auf das File im Rechenspeicher angewendet und erst auf besonderen Befehl eine Kopie auf die Harddisk abgelegt. Bei IDRISI aber wird automatisch jedes Zwischenergebnis einer Operation als Datei auf der Festplatte abgelegt.) Aus diesem Grund ist innerhalb IDRISI eine enge Benutzerführung hinsichtlich des File-Handlings installiert. Bevor wir uns nun erste Daten ansehen, müssen wir uns mit dem File-Handling vertraut machen.
Im IDRISi32-Installationspfad befindet sich ein Ordner "Projects". Dort sind Dateien mit der Endung *.ENV abgelegt. Wo die *.ENV-Daten liegen, braucht man sich allerdings nicht zu merken, IDRISI verwaltet dies. Diese *.ENV-Dateien enthalten Pfade zu den Ordnern eines Projekts bzw. einer Arbeitsumgebung, so dass z.B. unterschiedliche Ordner für Daten als Quellen (Ausgangsmaterial) und ein Ordner zur Ablage der Ergebnisse eingestellt werden können. Die Projekte und die zugehörigen Pfade (innerhalb eines Projektes auch mehrere zu unterschiedlichen Ordnern) können Sie selbst anlegen. In den späteren Dateiauswahl-Optionen innerhalb IDRISI bekommen Sie nur Zugriff auf die Pfade, die hier definiert sind. Die für Windows übliche Dateiauswahlbox findet in IDRISI nicht durchgehend Anwendung! Neue Pfade für weitere Quellen können Sie später noch hinzufügen.
Das Fenster für die Projektdefinition und Arbeitsumgebung erreichen Sie am schnellsten durch den Button "Projekt", in der Menueleiste ganz links:

alternativ im Hauptmenue:

In der Regel wird innerhalb einer Arbeitssitzung nur in einem Projekt gearbeitet, es können aber Quellen definiert werden, die gleichzeitig auch in anderen Projekten verknüpft sind. Durch eine bewusste Trennung von Resource- und Arbeitsumgebung wird vermieden, dass die Quelldateien beschädigt oder versehentlich überschrieben werden. Außerdem gehen die Quelldateien so nicht in einer evt. unübersichtlichen Menge von erzeugten Ergebnissen unter.
Die innerhalb IDRISI verwendete Dateiauswahlbox zeichnet sich weiterhin dadurch aus, nur die ersten xyz Zeichen eines Pfades anzuzeigen. Es ist daher äußerst ratsam, die Ordner möglichst im Wurzelverzeichnis anzulegen und nicht zu tief verschachteln, man muss sonst raten, wo der Pfad endet...
Schaffen Sie sich eine Arbeitsumgebung:
- Mit dem Windows-Werkzeugen einen Ordner c:\Testfiles" anlegen
- IDRISI starten
- Hauptmenue: File - Datapaths
- New Project: "Testfiles"
- Main Working Folder - Browse: C:\Testfiles\
- Resource Folders - Add: C:\IDRISI32 tutorial\
- Resource Folders - Add: C:\IDRISI32 tutorial\introductory gis
Mit dieser Vorgehensweise haben wir nun eine Arbeitsumgebung, in der Sie auf die Dateien des Tutorials zugreifen können als auch Ergebnisse der Bearbeitung in C:\Testfiles ablegen können.
Das Fenster für das Environment sollte nun etwa so aussehen (Pfade entspr. lokalen Gegebenheiten):

Bevor Sie weiterarbeiten sollten Sie überprüfen, ob die Overwrite-Protection eingeschaltet ist, u.a. damit die Tutorial-Dateien für spätere Versuche unverändert bleiben:
IDRISI Hauptmenue -> File -> User Preferences
Fenster Preferences -> Tab "System Settings"
"Enable Overwrite Protection": Haken dran

Außer den Datenpfaden muss beachtet werden, daß im Laufe der Arbeit mit IDRISI viele neue Files entstehen werden, die in der Regel aus mehreren getrennten Dateien bestehen, denn Daten und Metadaten werden in getrennten Dateien nebeneinander abgelegt (s.o.). Wenn die Anzahl der Files überhand nimmt, empfiehlt es sich - z.B. durch Unterordner - die Übersicht zu wahren. Wenn man diese nachträglich (d.h. nach Projektdefinition) anlegt, müssen allerdings die Pfade im Projekt angepasst werden. Außerdem müssen natürlich die Dateien selbst verschoben werden. Dies führt man sinnvollerweise mit dem IDRISI-internen File Explorer aus, denn der verschiebt die zugehörigen Meta-Daten-Dateien gleich mit, was man mit dem Windows-Bordmitteln leicht vergisst. Weiterhin können nur hier auch Dateien umbenannt werden, so daß die zugehörigen Dateien der Metadaten gleichfalls automatisch berücksichtigt und deren Namen entsprechend geändert werden, damit die Zuordnung der Metadaten erhalten bleibt.
Der File Explorer öffnet sich mit dem zweiten Button der Menueleiste:

... oder alternativ in der Menueleiste:
Im File-Explorer haben Sie nun Zugriff auf die Dateien, die in den Pfaden liegen, die für das aktuelle Projekt als erlaubt definiert wurden. Da mehrere Pfade in einem Projekt definiert sein können, wählt man einen dieser Pfade aus (im IDRISI-File Explorer rechts oben) und bekommt dann die enthaltenen Files im rechten Fensterteil angezeigt. Die Vorauswahl anhand des Datei-Typs erfolgt links.

Von hier aus hat man nun verschiedene Möglichkeiten:
Dateien können zur Ansicht geöffnet werden, zugehörige Metadaten können angezeigt werden und die Daten können als Tabelle oder im Binärformat angeschaut werden. Außerdem gibt es nun die o.g. Option zur Umbennung oder zum Verschieben von Dateien. Für die Anpassung der Pfade selbst müsste der File Explorer wieder verlassen werden und der Pfad-Manager im Projekt-Environment (s.o.) aufgerufen werden.
An dieser Stelle muss auf eine etwas verwirrende Symbolik aufmerksam gemacht werden. Die beiden Symbole
und 
haben nicht die gleiche Funktion, auch wenn das Symbol dies vermuten läßt.
Dieses Symbol "Display Layer" befindet im o.g. IDRISI-File Explorer und öffnet die Datei, die im File Explorer markiert ist, zur Ansicht.
Der "Display Launcher" hingegen befindet sich in der Haupt-Menueleiste von IDRISI und ist einerseits kürzer und schneller als der File Explorer, bietet andererseits aber mehr Möglichkeiten; u.a. ist es hier möglich Mitglieder von Groupfiles zu öffnen, was im File-Explorer nicht in der Form geht (zu Groupfiles später mehr). Achten Sie genau darauf, was im Folgenden genannt wird, sonst können Sie evt. Anweisungen nicht folgen.
Zusammenfassend soll nun das Anlegen und von Projekten und Öffnen von Dateien als Grundvoraussetzung von IDRISI geübt werden. Starten Sie nun bitte parallel zum Browser das Programm IDRISI (soweit noch nicht geschehen) und wechseln Sie anschließend hier im Browser zur Übung 01 a, in dem Sie diesem Link folgen: Übung 01 a
Wie bereits oben beschrieben gehören zu allen IDRISI-Rasterdaten beschreibende Meta-Dateien. Diese Meta-Angaben können aufgerufen werden, in dem man zunächst die Raster-Daten-Datei identifiziert und anschließend IDRISI mitteilt, daß man die Meta-Angaben dazu sehen möchte.
Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten, die immer zum gleichen Fenster führen.
Im Hauptmenue: 
In der Symbolleiste: 
Im File-Explorer:
Im Windows-Explorer: Doppelklick auf eine *.RDC-Datei (vorausgesetzt, die Installation ist korrekt abgelaufen)
Ergebnis:

Links: die gültigen Pfade des aktuellen Environments wie oben beschriebenen
Titelleiste ganz oben: der Name der aktuell angezeigten Datei
Der Metadata-Viewer ist ein wichtiger Bestandteil des Explorers. Die Metadaten eines Bildes oder einer Datei beschreiben die Eigenschaften des Bildes. Unter "Properties" werden uns folgende Eigenschaften mitgeteilt :
Titel des Bildes (falls nicht vorhanden kann man einen Titel seiner Wahl eintragen)
Dateiformat und Datentyp
Für Rasterdaten: Anzahl der Spalten und Zeilen angegeben
Für Vektordaten: Objekttyp
Bezugssystem und Systemseinheiten
usw...
Unter "Notes" kann man seine eigenen Kommentare eintragen. Im unteren Feld "lineage" steht für Bilder, die man selber zusammengesetzt hat, der "Stammbaum" des Bildes, nämlich die Kommandozeile die zur Erzeugung des Bildes benutzt wurde. Es kann praktisch sein, wenn man den Überblick über seine Daten verloren hat, oder beim Testen von verschiedenen Algorithmen.
Inhalt der Originaldatei:
file format : IDRISI Raster A.1 file title : Dirol Plain, Mauritania: Relief data type : real file type : binary columns : 510 rows : 406 ref. system : plane ref. units : m unit dist. : 1.0000000 min. X : 0.0000000 max. X : 15300.0000000 min. Y : 0.0000000 max. Y : 12180.0000000 pos'n error : unknown resolution : unknown min. value : 5.0000000 max. value : 15.9999666 display min : 5.0000000 display max : 15.9999666 value units : m value error : unknown flag value : none flag def'n : none legend cats : 0
Diese Angaben sind nicht nur für den Benutzer wichtig, sondern werden auch von IDRISI verarbeitet! Mit diesen Hilfsdaten kann IDRISI die Rasterdaten interpretieren und darstellen.
Außerdem: Hier sieht man, ob das Bild für die gewünschte Anwendung geeignet ist, oder ob Konvertierung, Entzerrungen, usw. nötig sind.
Kehren Sie noch einmal zurück zu IDRISI und schauen Sie sich die Metadaten an. Rufen Sie verschiedene Dateien auf.
Sobald in IDRISI ein Bild geladen wird, erscheint zusätzlich der "Composer" auf der Arbeitsoberfläche, eine Art Umgebungsmenue für das gezeigte File. Leider hat dieser Composer in IDRISI 32 wieder einige Eigenheiten, die vom Standard abweichen und ungeübte Benutzer verwirren können. Die wichtigsten Details:

Es können in einem Bild-Fenster mehrere Quelldaten als Layer aufeinander gelegt werden. Hierzu wählt man die Funktion "Add Layer".
Im Composer erhalten Sie nun oben eine Liste der Layer, die im aktiven Bild-Rahmen geladen sind. Wichtig: das oberste Layer im Bild-Fenster ist das letzte (unterste) dieser Liste!
Das Symbol rechts zeigt, welche Art dieses Layer ist, hier im Beispiel: Raster
Das Häkchen zeigt an, ob das layer sichtbar ist.
Die farbige Unterlegung des Layernamens zeigt an, auf welchen Layer die nachfolgenden Funktionen angewendet werden: Häkchen und farbige Unterlegung sollten nicht verwechselt werden!
Innerhalb des Composers können die Layer Properties aufgerufen werden. Es erscheint ein neues Fenster, welches in der ersten Zeile (klein) den Namens des Layers angibt, den es behandelt.

Wichtig: Wenn man im Composer ein anderes Layer auswählt und die Layer Properties aufruft, öffnet sich KEIN neues Fenster Layer Properties, wenn noch ein altes offen ist! Dieses alte Fenster behält die Daten und den Bezug zum alten Layer! Dies kann verhängnisvolle Folgen haben, wenn man Einstellungen zum falschen Layer vornimmt: das Fenster Layer Properties am besten immer gleich schliessen, um Verwechselungen zu vermeiden.
Innerhalb der Layer Properties kann man nun wesentliche Einstellungen für die Darstellung vornehmen (Farben), die Metadaten aufrufen, das Histogramm ansehen und die max und min Werte der darzustellenden Features angeben.
Die Map Properties betreffen das gesamte Kartenblatt für alle Layer. Es erscheint von der Rangordnung her im Menue angeordnet zwischen Layer und Feature, was leider nicht direkt nachvollziehbar ist. Auf eine detaillierte Beschreibung wird hier zunächst verzichtet, die meisten Funktionen lassen sich durch ausprobieren erforschen.
Die Feature Properties geben die Werte eines Pixels an, den man im Kartenbild mit einem Fadenkreuz auswählen kann. Es ist nicht möglich einen Bereich mit Durchschnittswerten bzw. von-bis auszuwählen.

Wichtig: es wird immer das Feature eines Pixels angezeigt, welches a.) sichtbar und b.)aktiv ist (farbig unterlegt in der Layer-Liste). Tückisch ist, dass auch Feature-Werte von Pixeln angezeigt werden, die zwar sichtbar eingestellt sind, aber von einem anderen Layer überdeckt werden. Fazit: auf die Sichtbarkeit achten und Layer-Liste im Composer beachten!
Wichtig: Wenn mehrere Bild-Fenster offen sind, kann man den Auswahl-Cursor sofort in ein neues Fenster setzen und erhält im Feature Layer Fenster den dort aktiven Wert, d.h. das Feature Layer Fenster verhält sich leider ganz anders, als das Fenster Layer Properties (s.o.)!
Oftmals muß man viele einzelne Pixel bzw. Raster aufrufen, um einen Überblick über das Wertespektrum in einem bestimmten Bereich zu gewinnen. Hier ist es praktisch die Darstellung der reinen Feature-Werte in eine Art Bar-Graphen umwandeln zu können. Dies geschieht am unteren Rand des Fensters.
Das Feature Layer Fenster hat besondere Funktion, wenn Teile einer sog. Collection aufgerufen werden. Dies wird im nächsten Abschnitt beschrieben.
IDRISI kann auch Vektordaten verarbeiten. Dieser Beitrag ist noch in Arbeit und hier nicht Schwerpunkt.